Krisengewinner US-Policen
Im Jahr 2009 ist die Einkaufsrendite für US-Policen um rund 50% gestiegen. Der weltweite Kursverfall an den Aktienmärkten sowie bei festverzinslichen Wertpapieren hat in den USA zu großen Verlusten in der Finanzierung in der Altersvorsorge geführt. Darüber hinaus haben die gesunkenen Preise am Immobilienmarkt zu einem Finanzierungsdefizit bei vielen älteren Versicherten geführt. Der Verkauf einer US-Police reduziert monatliche Belastungen für ältere US-Bürger und schafft Vermögen und Liquidität zu Lebzeiten.
Win-Win-Situation auf dem US-Zweitmarkt
US-Policen werden, anders als in Deutschland, mit dem Ziel der Hinterbliebenenversorgung geschlossen, nicht zur Absicherung der eigenen Rente. Rund 30% aller US-Policen werden vor Ende ihrer Laufzeit gekündigt. Der Policeninhaber erhält durch den Verkauf seiner Police an einen Investor (z.B. BAC) einen höheren Preis als bei Eigenkündigung durch die Versicherungsgesellschaft.
Nach dem Erwerb der US-Police zahlt der Investor die laufenden Prämien und erhält die gesamte Versicherungsummer bei Fälligkeit ausgezahlt.

